REISS AUS – ZWEI MENSCHEN. ZWEI JAHRE. EIN TRAUM

Ein Film über Zwei, die abgefahren sind – in das bisher größte Abenteuer ihres Lebens. Eine Geschichte, die dir Mut machen soll, aus dem Alltag auszubrechen und deine Träume zu verfolgen.

Ein halbes Jahr Auszeit wollen sich Ulli und Lena nehmen und von Hamburg nach Südafrika fahren. Dort kommen sie nie an. Stattdessen rollen sie in ihrem alten Land Rover Terés und dem knapp 40 Jahre alten Dachzelt, das sie von Ullis Patentante geschenkt bekommen haben, knapp zwei Jahre durch Westafrika.

Es geht um Einiges: Darum, sich selbst wieder zu finden, sich wieder zu spüren. Und nicht eher umzudrehen, bis sich an der eigenen Einstellung zum Leben etwas grundlegend verändert hat. Auf 46.000 Kilometern, mehr als einmal um die Welt, erleben die zwei tagtäglich Abenteuer. Von denen manche nur schwer zu verdauen sind.

Ein Film, der die wunderbaren, auch aber die Schattenseiten des Reisens offenbart. Der einen mitnimmt, aufwühlt, froh macht, schockiert und erstaunt. Der Mut macht, den eigenen Traum anzugehen. Ein Film, der ansteckt mit der Faszination und Liebe für Afrika.

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Reiss Aus - Zwei Menschen. Zwei Jahre. Ein Traum - Filmplakat
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Eure Stimmen zum Film

Ein ganz toller Film, der unter die Haut geht. Man „erlebt“ die Reise ein wenig selber mit, dank euch!

Ansehen und Nachdenken, dass es auch anders geht … meint ein alter Afrika Fahrer

Euer Film macht einmal mehr klar, dass unser Verstand und die Angst unsere einzigen Grenzen sind und wir alles was wir träumen können und wirklich wollen auch erleben und erreichen können. Nicht soviel denken, fühlen und machen. Ihr habt einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, danke für diesen wunderbaren Einblick.

Selbst zwei Stunden nach dieser beeindruckenden Reisegeschichte, kann ich nicht aufhören daran zu denken. Nicht aufhören, beeindruckt und voller Respekt zu sein. Respekt für alles. Und wie viel Liebe in den Menschen steckt.

Ein Film, der noch sehr lange nachschwingt, zum Nachdenken und Hinterfragen anregt. Es war nicht eine Sekunde langweilig. Danke, dass ihr uns ein Teil von eurer Reise sein lasst!

Atemberaubende Erzählung zu einer beeindruckenden Reise. Sehr authentisch und ehrlich erzählt. Genial!

Die Filmmusik

Das Hauptthema der Filmmusik hat eine schöne Geschichte…

Filmmusik Komponist Helge Dube

Helge saß irgendwann in den 90ern an einem Strand in Marokko, wo ein Fest der Berber, eine „Fantasia“, stattfand. Bärtige, ältere Herren mit langen, silberbeschlagenen Vorderlader-Flinten auf schnellen Pferden lieferten sich mit viel Gelächter und Geballer zum Gejohle der zahlreichen Gäste haarsträubende Rennen am Strand.

Helge war der Trubel irgendwann etwas zu viel und er probierte abseits des Festes seine frisch erworbene Lotar, einen Urahnen der Gitarre, aus; als sich ein alter Berber neben ihn setzte, ein ähnliches Instrument auspackte und zu spielen begann. Es ergab sich ein wortloses, aber sehr lebhaftes und fröhliches, musikalisches Frage- und Antwort-Spiel, aus dem das Thema entstand. Keiner der beiden sprach die Sprache des Anderen, aber eine Verständigung war problemlos möglich.

Die Original-Filmmusik wird durch Beiträge internationaler Musiker bereichert:

  • N’faly Kouyaté: Kora-Superstar aus Westafrika, in Europa durch die Zusammenarbeit mit Peter Gabriel bekannt
  • Ziza: In Mauretanien ein gefeierter Sänger und Regimekritiker
  • Kebba (Pa) Bojang: Djembe-Gott und Sänger aus Gambia
  • Cee-Ro: Musiker, DJ und Youtube-Star aus der Schweiz
Filmmusik Download
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auf den staubigen Pisten West Afrikas
0 Tage
raus aus dem gewohnten Leben
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neue Freundschaften

Abgefahrene Projekte

Unterwegs begegneten wir immer wieder spannenden Menschen mit tollen Projekten. Einige davon möchten wir dir hier vorstellen.

Auf unserer Kinotour tauschen wir mit euch – und unterstützen die Projekte so durch den Film weiter.
Bisher (Stand 12.08.2019) haben wir mit euch bereits über 44 000 € getauscht – da geht noch mehr! 🙂

Sei dabei und tausche mit.

„La Porte de l’Espoir“ / „Die Tür zur Hoffnung“ – Mame Sy’s Kinderhort (Mauretanien)

Mame Sy lebt in Atar, inmitten der mauretanischen Sahara. Dort hat sie mit ihrer deutschen Freundin Susanne Heckmann den Kinderhort „La Porte de l’Espoire“ ins Leben gerufen. Mame Sy arbeitet morgens in einem Mutter-Kind-Beratungszentrum, kocht mittags für die 50 Kinder ihrer Nachhilfeschule. Nachmittags unterrichtet sie dort Lesen und Schreiben und kehrt abends in ihre siebenköpfige Familie zurück.

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Morocco Animal Aid – Lucy Austin (Marokko)

Lucy ist Australierin und die Gründerin von Morocco Animal Aid. Bei einem Besuch in Marokko ist sie dort hängen geblieben. Der Grund: Die Straßenhunde und Katzen, die ihre Hilfe mehr als dringend nötig haben. Das Elend, was sie und die anderen freiwilligen Helfer, die sie unterstützen jeden Tag hautnah erleben ist unfassbar. Einen Tag mit ihr ist gefühlstechnisch wie Achterbahn fahren: von Freude zu Tränen, von Wut zu Verweiflung, von Fassungslosigkeit zu Hoffnung und Liebe.

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Das „Goldene Buch“ Projekt – TARGET e.V. Rüdiger Nehberg (Guinea-Bissau)

Plakatwand TARGET Guinea-Bissau

TARGET e.V. haben wir nach unserer Reise kennengelernt – zurück in Deutschland. Dennoch möchten wir Euch hier das „Goldene Buch“ Projekt vorstellen, das wir unterstützen. Warum?

Tabu Themen ansprechen, ungeschönt und ehrlich. Den Mut haben in den offenen Dialog zu treten, auf Augenhöhe und mit Respekt. Sich verletzlich zeigen und gleichzeitig stark dahinter zu stehen, das macht für uns die Arbeit von TARGET e.V. aus, dafür stehen wir, dafür steht unser Film.

TARGET e.V. setzt sich aktiv gegen Weibliche Genitalverstümmelung ein. Auch in Guinea-Bissau, einem Land, durch das uns unsere Reise geführt hat.

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Pressestimmen

„Eine Ode an das Abenteuer, die Spontaneität und den Ausbruch aus dem Alltag“

NEON / STERN.DE

„Das Ergebnis ist eine nie langweilige, impressionistische Mischung aus Länderkunde, Begegnungen, Selbstfindungstrip, Beziehungskiste, Abenteuerfreud und -leid. – Fazit: Eine Reise über 46.000 Kilometer, von der auch das Kinopublikum viel mitnehmen kann“ 

HAMBURGER MORGENPOST

„Ganz nebenbei liefert „Reiß aus“ sehr schöne Bilder. Denn obwohl die beiden keine Hollywood-Technik an Bord haben, gelingen ihnen herrlich bizarre, ungewöhnliche Perspektiven. Neben den Menschen, die sie treffen, stehen Ulli, Lena und ihre Beziehung im Fokus. Dieser ehrliche Einblick in einen Konflikt zweier unterschiedlicher Charaktere fasziniert oft mehr als die Reise selbst.“

MÜNCHNER MERKUR

„Mit beeindruckend authentischen, mitunter aber auch hochprofessionell wirkenden Bildern dokumentiert er den fast zweijährigen Road-Trip des Paares durch ihren Sehnsuchtsort Afrika.“

NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG

„eine berührende Reisereportage“

TV SPIELFILM / TV TODAY

„Das Konzept der doppelten Perspektive geht voll auf: Vielschichtiger als in „Reiß aus“ hat lange niemand mehr von der Magie und Grausamkeit des Reisens erzählt.“

SZENE HAMBURG

„Eindrucksvolle Bilder zum Träumen“

VOX Nachrichten

„Spannend, anrührend.“

BILD+FUNK | GONG | HÖRZU

„ein Plädoyer für Mut, Träume und Realismus“

YOGA JOURNAL
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Nervenzusammenbrüche
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lautes Lachen

Lenas Buch zur Reise

REISS AUS Buch

REISS AUS – 46.000 Kilometer Roadtrip durch Afrika. Oder von einer, die auszog, um leben zu lernen

Lena hat sich einen Traum verwirklicht – ihr erstes eigenes Buch:

Über die Höhen und Tiefen der Reise, die Begegnung mit sich selbst und mit den Menschen auf dem 46000 km langen Weg erzählt Lena in diesem Buch. Und sie erzählt ihre und Ullis Geschichte, eine spannungsvolle Story zweier, die eine gemeinsame Reise unterschiedlicher nicht hätten erleben können.

14 Länder und noch mehr Umwege liegen auf der Reiseroute von Marokko bis Benin und zurück. Wüstenpleiten und Wellenreiten, kleine Gauner und große Wunder, echte Menschen mit Herz, manche mit Mission, sie alle kreuzen Lenas und Ullis Weg. Und verändern die, die ausgezogen sind, das pure Leben zu fühlen. Jeden auf seine Weise. Ein fesselnder Reisebericht aus Westafrika, ebenso mutig wie persönlich erzählt, der fern aller Aussteigerklischees Lust macht, auf die großen Fragen und vielleicht auch Antworten, und darauf, sein eigenes Abenteuer anzugehen. Und nicht zuletzt ansteckt mit Lenas Faszination für Afrika und ihrer Liebe zu diesem einzigartigen Kontinent.

 

Überall im Handel verfügbar. Jetzt bestellen: Amazon | Thalia | Knesebeck

Unser Weg durch West Afrika

Auf unserem Weg fahren wir durch 14 westafrikanische Länder. Meist bleiben wir so lange, wie das Visum es zulässt. In jedem Land erleben wir die verrücktesten Dinge. Hier findest Du einige Infos dazu.

Klicke auf die Fahnen, wenn Du mehr wissen willst.

Marokko

Marokko

Afrika, wir kommen! Marokko ist das erste Land unserer Reise. Zauberhaftes „Afrika light“, fast noch Europa. Leicht verdaulich und ein ruhiger, entspannter Start für Ulli. Sollte man denken..

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Mauretanien

Mauretanien

Der umgedrehte Halbmond. Mauretanien befindet sich südlich von Marokko. Das Land liegt inmitten der Sahara, der größten Wüste der Welt. Nichts als Sand. Überall.

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Senegal

Senegal

Teranga. Das erste Grün vor unseren Augen nach der unendlichen Weite der mauretanischen Wüste. Was erwartet uns an der korruptesten Grenze Westafrikas? Und was dahinter?

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Guinea-Bissau

Guinea-Bissau

Neverending Carnival: In Guinea-Bissau war unsere Reise gen Süden zunächst zu Ende. Ebola. Kein Weiterkommen hier. Dafür die größte Karnevalsparty Afrikas.

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Gambia

Gambia

Gambia ist das kleinste Land West Afrikas. Auf allen Seiten umgeben vom großen Senegal. Trotzdem sind die Gambier immer gut drauf und haben ihr Land „The Smiling Coast“ getauft.

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Mali

Mali

Unser Weg führt uns weiter nach Mali, das Ursprungsland des Blues. Zerrissen von Konflikten sehnen sich die Malinesen nach der alten Ruhe und kulturellen Freiheit.

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Burkina Faso

Burkina Faso

Burkina Faso empfängt uns mit roter Erde und dem sattesten Grün. Die Menschen im drittärmsten Land der Erde sind in Wirklichkeit reich: reich im Herzen, reich an Lebensfreude.

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Elfenbeinküste

Elfenbeinküste

Nach Monaten im Inland kommen wir das erste mal wieder ans Meer. Sind verzaubert von einsamen Robinson Crusoe Stränden und fantastischem Surf. Und lernen abgefahrene Freunde kennen.

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Ghana

Ghana

Ghana empfängt uns mit Krankheit und Anstrengung. Dann kommen wir doch an. Und bleiben: am schönsten Ort der Welt, der uns jedoch die schrecklichste Seite der Natur offenbart.

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Togo

Togo

Togo. Das sind ein warmes Willkommen, endlich wieder andere Overlander, der berühmte Fetischmarkt, ein Benediktiner Kloster in den Bergen, 2 gebrochene Federn und 4 neue Reifen.

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Benin

Benin

Benin lässt uns ohne Stempel im Pass ins Land. Kommen wir wieder raus? Wir machen einen Kurztrip in den Nationalpark, plötzlich wird Ulli ernsthaft krank. Malaria?

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Liberia

Liberia

Liberia beginnt anstrengend mit Checkpoints inkl. Desinfektion und Fieber messen alle 50 km. Wir lernen einen Surfprofessor kennen und erleben Abenteuer in Monrovia.

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Sierra Leone

Sierra Leone

Sierra Leone ist ein Auf und Ab der Gefühle. Wir leben 4 Wochen in einer wunderbaren Local Surf Community, lernen Black Magic kennen, besuchen eine Chimpansen Auffangstation und müssen einen weiteren Hund begraben.

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Guinea

Guinea

Guinea wirkt wie die Wiege des Lebens: bombastisches Grün, unglaubliche Natur. Wir verbringen unsere Zeit mit Wanderungen in grünen Canyons und auf der abgefahrensten Offroad Piste der ganzen Reise.

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Zeit an Grenzen
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Nachts in Mali